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Bericht von der Skepkon 2015 in Frankfurt

Mai 17, 2015
So, sie ist vorbei die Skepkon 2015 in Frankfurt. Hier meine persönliche Zusammenfassung und Wertung der Vorträge:
Ich bin da ja mal eher skeptisch

Ich bin da ja mal eher skeptisch

 

Lorenz Meyer: Wie ein „Guru“ auszog, der Welt Sheng Fui zu bringen
Wer sein Buch bzw. seine Webseiten dazu nicht kennt (http://www.sheng-fui.de/): Er macht sich darin mit viel Ironie und Sarkasmus über manche Teile der Esoterikwelt insb. eben Feng Shui lustig. Das war auch entsprechend ein Vortrag darüber der mit viel Energie und viel Ironie sehr unterhaltsam war. Ein brillianter Redner mit einem kurzweiligen Vortrag. Wissen und inhaltliche Tiefe war nicht viel darin, auch wenig Skeptizismus, aber trotzdem als Einstiegsvortrag für einen Publikumstag gut geeignet.
Einzig inhaltlich erwähnenswerter Punkt: Dass ein ironischer Brief an eine Bundesbehörde dazu geführt hat, dass Feng Shui Informationen aus einer Broschüre verschwanden. Ein Zeichen dafür, dass man mit wenig Aufwand etwas bewirken kann.

Bettina Wurche: Die nicht ganz extraterrestrischen Lebewesen im „Star Trek“-Universum
Der Schock (und die Spaltung der Skeptiker?!) am Anfang: Es ging um Star WARS. Letztendlich ein Vortrag in dem biologische Betrachtungen an den Wesen des Star Wars Universums durchgeführt wurden. Als Fachvortrag sehr schön, insb. die verkleidete Referentin hat dadurch auch ein schönes Flair geschaffen. Es war jedoch noch weniger der Bezug zum Skeptizismus zu erkennen als im ersten Vortrag. Es gab deswegen auch von vielen Seiten Kritik daran. Ich fand das für mich selbst nicht so schlimm, als Publikumstagsvortrag wo es ja auch um die Aussensicht gehen soll aber tatsächlich nicht die beste Wahl (insb. in der Kombination der ersten beiden Vorträge).

Dr. Mark Benecke: Mit skeptischem Denken dem Tod auf der Spur
Mark halt. Power von der ersten bis zur letzten Minute. Vortrag ohne Luftzuholen. Ziemlich chaotisch. Sehr unterhaltsam. Inhaltlich ging es vor allem darum den Skeptikern den Spiegel vorzuhalten und darauf hinzuweisen dass man keine Vorannahmen treffen sollte. Man muss immer wieder neu überprüfen und man kann Dinge die ja „eh quatsch sind“ (kein wörtliches Zitat!) als gesichert Annehmen. Er kritisierte auch die oftmals etwas spöttische Selbstgefälligkeit der Skeptiker, die teilweise nur noch für die eigene Filterbubble kommunizieren und darüber den Kern des Skeptizismus nicht mehr leben.
Ich finde es eine sehr wichtige und auch berechtigte Kritik. Nicht ganz stimme ich ihm in den Konsequenzen zu, aber das würde etwas länger dauern. Allerdings kann ich nicht verstehen warum man diesen Vortrag am Publikumstag platziert hat. Das war ganz klar ein Vortrag nach innen, den man ohne die vorausgegangenen Diskussionen zu kennen m.E. nur schwer verstehen kann.

Wolfgang Hund: Entlarvt den Hellseher! Ein Publikumsversuch mit Live-Abstimmung
Sehr lehrerhaft dozierend, aber auch sehr anschaulich vorgeführt wie man mit Hilfe von Magie Schülern das wissenschaftlich-kritische Denken beibringen kann. Es war quasi eine Unterrichtsstunde (Ring durch Magie in einer Filmdose finden) mit der Erklärung der selbigen. Zwar deutlich weniger Power als die anderen Referenten des Tages, aber ich fand es gerade auch für den Publikumstag perfekt. Dieser Vortrag war sehr gut verständlich. Den könnte ich ohne weiteres meinen Eltern zeigen und sie fänden ihn sehr gut!

Hayley Stevens: A Skeptic´s Guide to Ghost-Hunting (engl.), mit anschließendem Interview
Ein englischer Vortrag am Publikumstag finde ich auch nur so mäßig gut, je nach Zielgruppe. Inhaltlich ging es um die verschiedenen Geisterphänomäne und auch wie diese sich im Laufe der Zeit verändern und was man daraus schließen kann. Guter Vortrag mit einem zähen und aus meiner Sicht unnötigen Interview danach.

Mitgliederversammlung
Die Mitgliedsversammlung fand ich grausam. Die meisten waren sich relativ einig zu den Themen, aber Einzelne waren der Meinung, Dinge bis zum letzten Haar ausdiskutieren zu müssen. Und das bei Themen die aus meiner Sicht nix auf ner MV zu suchen haben. Werde ich mir eher nicht nochmal antun. Schade eigentlich. Was mir fehlte war ein Raum (im Sinne von „eine Möglichkeit“) vereinsrelevante Themen zu diskutieren. Aber eine MV in der >100 Leute rumsitzen ist dafür nicht geeignet.

Claudia war leider krank (schnüff. Sie hätte ich sehr gerne gesehen!) Dafür wurde ein Vortrag von Florian eingeschoben vorgezogen.

Florian Aigner: „Wissenschaft und Blödsinn“
Wertung: „Guter Vortrag“! Es ging darum Wissenschaft von Pseudo- und Antiwissenschaften abzugrenzen und auch die verschiedenen Denk- und Argumentationsmuster aufzuzeigen. Die Folien waren sehr gut und liebevoll gemacht. Der Vortrag ein guter Überblick über das Themengebiet. Ich hatte wenig wirklich neue Erkenntnisse. Für an Skeptizismus interessierte, die sich aber noch nicht alzu viel damit beschäftigt haben, wäre dieser Vortrag hervorragend geeignet. Ich hoffe der kommt ins Netz um ihn dort auch weitergeben zu können.

Dr. David Bardens: 100.000 Euro für den Beweis der Existenz des Masernvirus – im Ernst?!?
Wer es noch nicht mitbekommen hat: Das ist derjenige der in einem Urteil 100.000 Euro zugesprochen bekommen hat. Geklagt hatte er gegen einen Impfgegner, der das Geld als Preisgeld in Aussicht stellte, wenn man u.a. den Masernvirus nachweist.
Es war der erste Vortrag der wirklich ernst wurde, da er auch Masern-Schicksale dargestellt hat. Er hat den Verlauf beschrieben. Was besonders eindrucksvoll für mich war, dass er die Gefährlichkeit der Impfgegner aufzeigte, nicht nur in Bezug auf die Opfer davon sondern auch ihm gegenüber. Er wurde anscheinend mehrfach massiv bedroht („Mit der AK47 das Hirn wegschiessen“) und war auch mit Personenschutz anwesend. Er hat im Vortrag gleichzeitig aufgezeigt, wie wichtig es ist auch den Klageweg zu beschreiten, weil es weltweite Aufmerksamkeit brachte und zukünftige Generationen von Impfverweigerern es deutlich schwerer haben werden. Aber er zeigt auch das persönliche Risiko welches es mit bringt.
Zu diesem Zeitpunkt mit Abstand der beste Vortrag und auch eine Leistung vor der ich Respekt habe.

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Ulrike von Chossy: Wie lernt man Selberdenken in der Schule?
Sie hat die Humanistische Schule in Fürth vorgestellt und wie dort skeptisches und humanistisches Denken gezielt gefördert werden durch diverse Maßnahme (Symbolisch: Wir haben die Tafel abgeschafft). Wenn man die „sind wir toll“-Selbstdarstellung wegnimmt und auch den „klassische Schule ist ja so böse“-Teil, dann waren einige interessante Gedanken dabei. Es wurden viele Themen angesprochen (z.B. Das Schule primär eine Selektionsaufgabe hat) und man konnte sich dadurch auf jeden Fall irgendwas interessantes rauspicken, aber so ganz passte der Vortrag nicht zum Publikum. Ich hätte es schöner gefunden die Fragestellung etwas einzuschränken auf die Bedingungen unter denen skeptisches Denken gefördert wird und die eigene Schule nur als Beispiel im Hintergrund zu haben. Was ich für mich mitnehme: Skeptisches Denken beizubringen braucht eine Kultur des Arbeitens auf Augenhöhe.

Marc Fabian Buck: Das esoterische Erziehungskonzept der Dotoressa Maria Montessori
Fand ich den mit Abstand schlechtesten Vortrag der Skepkon. Und das nicht nur weil ich Zivi in einer Montessori-Schule gemacht habe. Er war stilistisch sehr spöttisch gehalten und hat alle Mittel genutzt Montessori in ein möglichst schlechtes Licht zu rücken. Ich hätte gute Lust auf ein Streitgespräch gehabt. Der Vortrag hat im wesentlichen die Person Montessoris dargestellt, ihr Wirken, ihre Hintergründe und eine rassistische und irrationale Ideologie, die sie auch noch sehr lang vertreten hat. Inhaltlich war vieles für mich neu und auch vieles interessantes dabei. Eine Kritik an Montessori sicher auch berechtigt, aber in dieser Form nicht angemessen. Hier meine Gründe warum:

  • Völlig irrelevante Details und Fakten wurden in einen Zusammenhang gebracht, der lediglich auf die Erniedrigung der Person zielte. (Sinngemäß: „Sie hat sich mit Mathe und Naturwissenschaft beschäftigt und war gar nie wirklich als Erzieherin unterwegs. Und dann stellt sie sich als die große Erzieherin dar?“)
  • Nicht kritikwürdige Dinge werden kritisiert („Sie will doch nur Geld machen“, „Man muss erstmal eine Ausbildung machen, die einen halben Monatslohn kostet!“,… – Ja und?! Wenn man mit einer Methode kein Geld verdienen kann, dann wird die Methode verschwinden. Und wenn man etwas für eine Ausbildung zahlen muss und diese auch etwas länger dauert, was ist daran schlecht? Sonst kritisieren wir doch eher das Gegenteil…)
  • Die Person/Ideologie (Rassismus etc.) wurden in keiner Weise in den historischen Kontext gestellt. – Ja, die Ideologie kann und sollte man kritisieren. Aber man muss auch dazu sagen, dass Rassenideologien zu dieser Zeit zur normalen Gesellschaft gehörte. Das ist praktisch an keiner Stelle passiert.
  • Es wurden Dinge falsch dargestellt. z.B. die Ruhe bei der Freiarbeit in der Schule wurde extrem spötisch quitiert und quasi als diktatorisches Still-Stellen der Kinder impliziert. Ja, diese Ruhe kenne ich auch. Aber ein Silencing kenne ich viel eher von klassischem Frontalunterricht, in meiner Montessori-Schule wurde hier viel mehr mit Erklärungen und Diskussionen warum diese Regel Sinn macht gearbeitet. Viele (gerade auch etwas autistische und introvertierte) Schüler waren bei meiner Erfahrung sehr froh über diese Ruhe und derjenige der damit am Anfang die meisten Probleme hatte war ich selbst (als Zivi! Solche Regeln die für die Kidz gelten, müssen natürlich auch für die Erzieher gelten!). Nachdem ich mich dran gewöhnt hatte, fand ich es spitze)
  • Es war eine Wertung auf Basis der theoretischen Aussagen. Von der Praxis hatte der Referent laut eigenen Aussagen wenig Ahnung. Trotzdem kamen immer wieder Seitenhiebe auf die heutige Praxis. Auch da halte ich nicht für angemessen. Anders als in vielen Waldorfschulen, wo sehr zweifelhafte Konzepte heute noch gelehrt werden, ist dies nach meinem Wissen bei Montessori nicht der Fall.
  • Es wurde das Konzept abgelehnt ohne zu erwähnen, dass es auch auch bei Ablehnung der Ideologie und Person rationale Gründe gibt eine Montessori-Schule zu gründen (z.B. Weil man sich sonst schwer tut eine freie nicht kirchliche Schule genehmigt zu bekommen)

Ich könnte noch ne Weile weitermachen, aber ist anstrengend in dieser Form…. Meine Meinung: Guter Vortrag um die Krallen zu wetzen. Skeptizismus: Setzen Sechs!

Lydia Benecke: Teufelswerk oder Hexenjagd? Satanistenmorde und ritueller Missbrauch vs. echtes Leben in der „Schwarzen Szene“
Hab ich absichtlich verpasst, da dieser Vortrag bald in Nürnberg sein wird. Wollte ihn nicht doppelt hören.

Dr. Stephanie Dreyfürst: Galileos Finger und Einsteins Pantoffeln. Ein kulturwissenschaftlicher Blick auf die quasi-religiöse Verehrung von Gelehrten
Es ging vor allem um Reliquien und Verehrung von Gelehrten. (Stufe 3: Etwas hat die Reliquie eines Gelehrten berührt). Ein sehr sachlich-nüchterner Vortrag (leider viel abgelesen) mit zahlreichen lustigen Elementen aufgelockert. Angefangen bei historischen Beispielen bis hin zum 21-Gramm Dildo zur Aufbewahrung der Asche von Verstorbenen. Schön fand ich, dass hier auch uns der Spiegel ab und zu vorgehalten wurde im Sinne der Wissenschaftler-Verehrung. m.E. ein guter, aber nicht herausragender Vortrag.

Amardeo Sarma: Klima und globale Erwärmung. Worauf müssen wir uns einstellen?
Ich kannte den Vortrag schon, daher nichts neues für mich. Es ging darum darzustellen, was mit dem Klima passiert, woher wir wissen dass wir wirklich eine menschengemachte Erderwärmung haben und welche Konsequenzen wir daraus ziehen sollten. Was ich an dem Vortrag besonders gut finde ist einerseits, dass er nie ironisch und überheblich ist sondern eben sehr ernsthaft, faktenbasiert in logischen Erklärungen. Er stellt aber trotzdem gut verständlich die Fakten dar und bettet sie in einen Kontext ein, um sie selbst verstehen zu können. Gleichzeitig werden viele Kritikpunkt vorweggenommen (z.B. Wetter vs. Klima) und die Meinung wurde ganz klar von den Fakten abgegrenzt. Ich finde das Thema sehr wichtig und würde mir mehr Vorträge in diesem Stil wünschen. Kein Funvortrag, kein Suhlen in der eigenen Überlegenheit sondern eine nüchterne Darstellung der Situation, aber interessant aufbereitet und mit starken Appellcharakter.

Dr. Holm Hümmler : Freak Management – Esoterik in der Unternehmensberatung
Es wurden zahlreiche Beispiele für esoterisches Management gebracht. Seien es Klangschalen, Astrologie oder Global Scaling. Ein netter amüsanter Überblick, aber auch hier immer mal wieder dieser Ironische Unterton (erwähnte ich schon, dass der mir auf den Keks geht;-)). Positiv ist anzumerken, dass übertriebene Aussagen danach relativiert wurden (z.B. zu NLP).

Prof. Dr. Uwe Kanning: Coaching zwischen Profession und Konfession
Es wurden diverse Coaching-Themen vorgestellt und die Methoden ins Lächerliche gezogen. Auch wenn vieles davon korrekt und berechtigt war und der Vortrag insgesamt sehr unterhaltsam fehlte es mir hier an Relativierung [EDIT: Evtl. falsche Aussage entfernt]. Oftmals waren die genannten und vorgestellten Methoden (z.B. Therapie mit Pferden [EDIT: Horse Sense]) an sich sinnvoll. Sie wurden jedoch für Zwecke verwendet, wo sie schlicht und einfach nichts bringen, bzw. wofür sie nicht gedacht sind. Das aber wurde nicht klar getrennt, sondern die Methode an sich wurde schlechtgemacht. Bei weitem nicht so schlimm wie im Montessori-Vortrag, aber auch hier hatte es etwas von Glashaus-Steinewerfen. Etwas mehr Selbstskritik hätte diesem – ansonsten sehr guten Vortrag – nicht geschadet.

EDIT:

Bekam grad von @Skepticbrain via Twitter die folgenden Anmerkungen und habe darauf basierend den obigen Absatz verändert:

  • Kanning hat Horse Sense als Trainingskonzept für die Führungskräfteentwicklung kritisiert.
  • EMDR  wurde im Vortrag von Holm kritisiert und nicht bei Kanning, wenn ich mich richtig erinnere.

Ersteres ist korrekt und unscharf in meinem Geschreibsel. Zweiteren Kommentar kann ich im Moment weder verifizieren noch falsifizieren. Da ich nicht direkt mitgeschrieben, sondern erst danach alles runtergeschrieben habe, ist es aber sehr gut möglich, dass ich hier falsch liege. In diesem Fall muss ich mich dann wohl entschuldigen für diese Fehlzuschreibung und versuchen mich mit „it was late and I was tired“ rauszureden, muss mir aber dann trotzdem die Note „ungenügend“ geben…  

Dr. Jan Oude-Aost: „Die sind doch alle verrückt!“ – Esoterik, Glaube und psychische Gesundheit
Danke für diesen Vortrag! Wenn ich mir einen wünschen hätte können, dann wäre es genau dieser gewesen! Er grenzte einerseits Normal und Krank bzw. Wahnhaft voneinander ab und hat insbesondere anhand des Konzepts der Salutogenese erläutert. Vor dem Hintergrund dieses Konzepts wird es plötzlich logisch und sinnvoll und alles andere als krankhaft an Dinge wie Chemtrails und Homöopathie zu glauben. Und das hat er sehr eindrucksvoll dargestellt. Es war der (m.E.) erste Vortrag der sich wirklich um die Frage des „Warum?“ gekümmert hat. Es interessiert mich deutlich mehr die Mechanismen zu verstehen als zu lernen warum irgendein Ding Esoterisch und doof ist. Und genau das hat der Vortrag geleistet. Einziger Abstrich: Die Prezi-Präsentation fand ich eher anstrengend.

Anna Beniermann : Einstellungen zur Evolutionstheorie und Gläubigkeit
Fremde und eigene wissenschaftliche Forschung gut aufbereitet und dargestellt. Zahlen, Statistiken, Grafiken und Erläuterungen dazu. Letztendlich ging es um die Frage wie der Zusammenhang zwischen Gläubigkeit und der Einstellung zur Evolutionstheorie ging. Was es praktisch nicht gab, waren Ungläubige, die aber Kreationisten sind. Alles andere gab es aber durchaus. Ich hätte gerne auch noch die Backup-Slides gesehen. Das war ein Vortrag der allen meinen wissenschaftlichen Ansprüchen voll gerecht wurde und mich auch gut unterhalten hat. Für den Publikumstag wäre er vermutlich nicht geeignet gewesen, hier aber genau richtig!

Fazit:

Zwar ein wenig durchwachsen aber mit einem hervorragenden Abschluss. Ich fand es inhaltlich deutlich interessanter als in München und habe es nicht bereut hingefahren zu sein. Was mir fehlt sind mehr interaktive Elemente. Und von dem Applewoi-Gelage am Freitag abend berichte ich hier besser mal nicht *hüstel*pfeiff*

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3 Kommentare
  1. Die Skepkon hört sich nach einer spannenden Veranstaltung für kritische Denker an. Wann folgt die nächste?

    • Hört sich nicht nur so an, sondern es IST eine sehr lohnenswerte Veranstalltung:-) – Die nächste wird in einem Jahr in Hamburg stattfinden. Dazwischen gibt es immer wieder Treffen von den Regionalgruppen: https://www.gwup.org/regionalgruppen/ – Da muss man Glück haben in der richtigen Region zu wohnen…

      viele Grüße
      oti

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  1. Autoskeptizismus – Skepkon 2015 | diaphanoskopie

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