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Buchreview 11: Ich DENKE also IRRE ich

August 13, 2013

Das Buch ist eine Sammlung von Fallacies vergleichbar mit dem Büchern von Rolf Dobelli. Insgesamt 48 Stück – zum Teil die klassischen, zum Teil Spieltheoretische Experimente und zum Teil auch eher ungewöhnliche Phänomene (Wer hat schon mal was von Apophänie gehört? 😉 )

David McRaney beschreibt die Phänomene auf 300 Seiten zum Teil doch recht ausführlich und verweisst auch auf zahlreiche Quellen (was ich als Qualitätskriterium erachte). Was das Buch (wie viele andere in diese Richtung) leider auch nicht schafft ist eine durchgehende Linie durch die Fallacies zu schaffen, d.h. sie in einen Zusammenhang zu setzen. Auch hier stehen sie nebeneinander.

Für jemand der sich wenig bis nicht mit den Themen auskennt, würde ich es als sehr lohnenswerte Lektüre erachten. Wer schon viel mit zu tun hatte, dem wird es etwas zu langatmig sein und über viele Inhalte recht schnell drüber springen. Kein Muss, aber alles in allem aber durchaus empfehlenswert. (Hätte ich die Dobelli-Bücher vorher nicht gekannt, wäre das Feedback vielleicht noch ein Stück positiver ausgefallen)

Titel: Ich DENKE also IRRE ich – Wie unser Gehirn uns jeden Tag täuscht

Autor: David McRaney

Verlag: mvgverlag, München

ISBN: 978-3-868822731

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From → Buchreview

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