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Beispiel 27: Argumentationsweisen in der Beschneidungsdebatte

Juli 21, 2012

Die aktuelle Beschneidungsdiskussion ist wunderbar geeignet eine Reihe an Argumentations, aber auch Verfahrens-Strategien zu betrachten. Ich selbst habe in der Debatte eine relativ klare Meinung, aber um die soll es hier eigentlich nicht gehen. (Auch wenn es sich vermutlich nicht ganz vermeiden lässt, dass sie durchscheint). Mir geht es darum zu zeigen, wo und wie falsch argumentiert wird. Ich gehe nicht direkt darauf ein, aber viele der Argumentationsweisen findet man z.B. hier:  http://www.marinaslied.de/?p=730 – wichtig: Nicht nur den Artikel, sondern auch die Kommentare sind relevant.

Betroffenheitsargumentation

Wahlweise in der Variante „X ist davon nicht betroffen und kann daher nichts dazu sagen“ oder „X ist davon betroffen und kann daher nichts dazu sagen“. Teilweise auch in Form von naturalistischen Fehlschlüssen („Du als X kannst dazu nichts sagen!„). Für X bitte je nach Gusto Mann/Frau; Jude/Muslim/Christ/Atheist/Jedi/…; beschnittener/unbeschnittener; Mediziner/Nicht-Mediziner; Jurist/Nicht-Jurist;… einsetzen.

Ähnlich, aber etwas weniger sinnlos ist die Variante „Ich bin X und daher betroffen und kann daher was (Y) dazu sagen„. In Bezug auf die Qualität einer Argumentation ist diese Aussage genauso sinnfrei wie die oben. ABER: Es gibt damit zumindest ein N=1. D.h. es wiederlegt eine Aussage „Es gibt keinen X der Y sagt“ (z.B.: „Es gibt keinen unbeschnittenen Mann, der gerne beschnitten wäre“). Somit kann eine solche Aussage einen gewissen Erkentnissgewinn beinhalten.

Unbelegte Behauptungen

Aussgen die z.B. so aussehen können: „A ist wichtiger als B„; „A führt zu B„; „A ohne B geht nicht„; „Wenn A dann B„; „Es gilt nunmal A“ sind als Hypothesen durchaus zulässig. Als Argumente können sie jedoch nur dienen, wenn sie belegt werden (können). Leider fehlt dieser Beleg bei vielen Artikeln über die Debatte. In manchen Fällen ist das nicht schlimm, da der Zusammenhang ausreichend offensichtlich ist. (z.B.: „Ist die Vorhaut einmal abgeschnitten, kann sie nicht wieder angenäht werden“), in anderen Fällen wird dadurch gerade ein Kernpunkt der Fragestellung kaschiert (z.B.: „Durch den Eingriff kommt es zu Traumata bei den Jungen“).

Es heisst nicht, dass diese Aussagen falsch sind. Aber sie sind als Argumente ohne Beleg bestenfalls nutzlos. Im Worst Case werden sie dann von der Gegenseite verwendet um daraus weitere falsche Schlussfolgerungen zu ziehen („Du kannst nicht belegen, dass B aus A folgt, also folgt B aus A nicht!“)

Unzulässige Vergleiche und Diskreditierung von Vergleichen

Meistens in der Form von „A ist genauso wie B und daher gilt C„; manchmal auch „A führt zu C, daher muss auch B zu C führen“. Beispiele für solche Vergleiche sind z.B. Ohrlöcher; Beschneidung der Frau; im dritten Rech; Haare schneiden; Pferde mit Brandzeichen versehen;… – gemein ist all diesen Vergleichen, dass sie so gewählt sind, dass sie deutlich die eigene Position belegen. Leider aber unterscheiden sie sich i.d.R. auch in relevanten Punkten zum Orginal. Das führt dann zu einer Diskussion um genau diese Unterschiede, die manchmal fruchtbar sein kann (wenn dadurch die relevanten Kriterien herausgearbeitet werden), aber sich oftmals verzettelt.

Gleichzeitig wird diese Schwäche aber auch dafür benutzt nicht auf das eigentliche Argument eingehen zu müssen. („A weil B“ – „A ist nicht gleich B, daher ist A falsch“). Wieder mal ein Beispiel gefällig? „Hygiene ist kein Argument, da Smegmabildung genaus bei Frauen vorkommt und somit ein Argument für die Beschneidung der Frau wäre!“ – „Beschneidung von Frauen ist etwas anderes als die Beschneidung von Männern. Es ist also doch ein Argument!“

Cherrypicking

Das gute alte „Ich such mir die Argumente aus, die mir gerade passen.“ Also „A hat positiven Effekt X deshalb ist A gut„, oder „B hat negativen Effekt Y, deshalb ist B schlecht„. Grundsätzlich ist es ja richtig solche Argumente zu sammeln, nur die Folgerung ist Quatsch. Man bräuchte einen Gesamtüberblick der wichtigsten Vor- und Nachteile um eine Abwägung treffen zu können (sofern es sich um eine Abwägung handelt).

Totschlagargumente

Gerade um Abwägungen aus dem Weg zu gehen (i.d.R. weil man fürchtet sie zu verlieren?!), kann man die Totschlag-Keule auspacken. Beliebt sind dabei die Variante „Nazi/drittes Reich“ oder die Darstellung als „alternativlos“. Anschliessend wird dann meist sehr heftig über irgendwas diskutiert, aber ziemlich sicher nicht mehr sachlich über das eigentliche Problem.

Rechtfertigung durch Ist-Zustand

Dabei wird ein einer Ziel/Normen/Wertediskussion das Argument gebracht: „Aber im Moment gilt ja X, daher kann Y nicht richtig sein!“ – Wahlweise in den Varianten: „Das Gericht hat es so entschieden, also soll es so auch bleiben!“ oder „Aber es doch Brauch, dass beschnitten wird. Soll das jetzt etwa illegal sein?“. Beide Argumentationen sind in Bezug auf die Normen unzulässig, da IST und SOLL keinen direkten Zusammenhang haben. Bestenfalls kann ich diese Punkte benutzten um eine Diskrepanz festzustellen und dann daraus Folgen für den Weg abzuleiten.

Da ich es nicht schaffe halbwegs neutral Beispiele aus diesem Bereich zu formulieren (da dieses Argument eines derjenigen ist, die mich am meisten Ärgern) mache ich es nochmal einem anderen Beispiel fest: Vor 2 Jahren hätte man in Bayern auch argumentieren können: „Es wird in den Kneipen geraucht. Daher können wir kein Rauchverbot erlassen!“…

Auswahl der falschen Bezugsgruppe

Das Argument ist im wesentlichen „Wer X ist, findet X gut, also muss X gut sein!“ (für X bitte beschnitten/unbeschnitten einsetzen). Das Argument hat viele Schwächen. Worauf ich hier insb. heraus will, ist, dass durch X eine Gruppenzugehörigkeit G festgelegt wird, die Elementar von X abhängt. Dadurch wird aber die Kausalität unklar. Finde ich X gut, weil X gut ist oder weil ich zur Gruppe gehören will? – Für eine saubere Betrachtung müsste man dabei mindestens 3 Gruppen vergleichen „X und G“; „X und nicht G“; „Nicht X“.

Die Frage ist dann noch, was genau ich vergleiche. Also ob ich die subjektive Wahrnehmung untersuche oder ob ich es schaffe „gut sein“ auf objektive Kritieren herunterzubrechen.

Gibt noch viele mehr, aber mir reichts damit erstmal:-) – Worauf ich noch kurz hinweisen will sind einige strategische Aspekte:

  • Warum wird das Thema ausgerechnet nach dem Gerichtsurteil diskutiert?
  • Warum schafft der Bundestag durch eine Entscheidung quasi Fakten ohne ausreichende Diskussion?
  • Warum verhalten sich die einzelnen politischen Parteien in der Diskussion so wie sie es tun?

Ich glaube durchaus, dass einige Handlungsweisen in diesem Bereich kein Zufall sind. Falls jemand Hinweise auf gute Artikel hat, die diese Mechanismen ansprechen: Bitte immer her mit. – Ich glaube, dass ist ein gutes Beispiel um zu verstehen, wie Politik bei gesellschaftlich kontroversen Themen funktioniert.

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From → Beispiel, Politik

5 Kommentare
  1. Cees van der Duin permalink

    Thomas Heilmann (CDU) will für Berlin (wie zufällig ganz im Sinne der islamischen Scharia) die körperliche Unverletzlichkeit der männlichen Berliner Kinder „übergangsweise“ opfern und rituelle Genital-Beschneidungen straffrei stellen:

    Quelle: WELT 9. Aug. 2012, 22:48
    Justizsenator will Beschneidung einheitlich regeln

    Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) will in Berlin schnell Rechtsklarheit beim Umgang mit religiösen Beschneidungen schaffen. „Bis eine bundesweite Regelung getroffen ist, wollen wir eine Berliner Linie festlegen“, sagte Heilmann-Sprecherin Lisa Jani. Damit bestätigte sie Informationen des „Tagesspiegels“.

    Derzeit liefen Gespräche mit der Staatsanwaltschaft, jüdischen und islamischen Gemeinden sowie Verbänden und Ärzten. Es solle eine Übergangsregelung erarbeitet werden, betonte die Sprecherin. Die Überlegungen seien noch ganz am Anfang.

    Nach Angaben der Justizverwaltung liegen keine Strafanzeigen gegen Ärzte oder Beschneider vor. Betroffene Familien und Ärzte wollten aber wissen, was erlaubt sei und was nicht. …

    Das Landgericht Köln hatte Ende Juni eine religiös motivierte Beschneidung für rechtswidrig erklärt. Das erste Urteil dieser Art ist eine Einzelfallentscheidung und nicht bindend für andere Gerichte. Dennoch herrscht Verunsicherung. Viele Ärzte bieten diese Eingriffe seither nicht mehr an.

    Der Bundestag macht sich nun für ein Neuregelung stark, um medizinisch fachgerechte Beschneidungen aus religiösen Gründen zu erlauben. Nach einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur vom Wochenende sind den deutschen Strafverfolgungsbehörden bislang keine weiteren Strafanzeigen wegen der Beschneidung von Kindern bekannt.

    Die meisten Staatsanwaltschaften haben sich noch nicht festgelegt, wie sie in solchen Fällen vorgehen wollen. Eine Ausnahme ist Baden-Württemberg. Dort soll die rituelle Beschneidung von Jungen weiter grundsätzlich straffrei bleiben, wenn sie medizinisch korrekt ausgeführt wird.

    http://www.welt.de/regionales/berlin/article108558332/Justizsenator-will-Beschneidung-einheitlich-regeln.html

    Quelle: dapd
    in: WELT 09.08.12

    „Wir hoffen, in den nächsten Wochen eine Regelung für Berliner Strafverfolgungsbehörden zu finden“

    Berlin (dapd-bln). Berlins Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) strebt für die Hauptstadt übergangsweise eine einheitliche Regelung im Umgang mit religiösen Beschneidungen an. „Wir hoffen, in den nächsten Wochen eine Regelung für die Berliner Strafverfolgungsbehörden zu finden“, sagte Heilmann dem „Tagesspiegel“ (Freitagausgabe). Diese Lösung solle nur für den Zeitraum gelten, bis eine bundeseinheitliche Regelung gefunden sei, bestätigte eine Sprecherin der Justizverwaltung.

    Heilmann unterstrich gegenüber der Zeitung, dass die juristische Einordnung ein schwieriges Thema sei. Die Verwaltung sei derzeit in Gesprächen mit Verbänden und Interessengruppen. Mit einer Handlungsanweisung für Strafverfolger könnte sichergestellt werden, in welchen Fällen zu ermitteln oder aber ein mögliches Verfahren einzustellen ist.

    Das Kölner Landgericht hatte Ende Juni die Beschneidung von Jungen als strafbare Körperverletzung gewertet, selbst wenn die Eltern einwilligen.

    http://www.welt.de/newsticker/news3/article108558723/Justizsenator-will-Beschneidung-uebergangsweise-einheitlich-regeln.html

  2. Cees van der Duin permalink

    Petition gegen Beschneidung
    20. Juli 2012

    Text der Petition

    Der Deutsche Bundestag möge beschließen, Personensorgeberechtigten jede rituelle, medizinisch nicht indizierte Beschneidung eines Jungen (Zirkumzision) oder eines Mädchens (nach der Typisierung der World Health Organisation die FGM vom Typ I, II, III, IV) im Hinblick auf die Verwirklichung der körperlichen Unversehrtheit des Kindes oder Jugendlichen bis zu dessen Volljährigkeit zu untersagen. Um dem Individuum die Option auf ein Leben mit unversehrten Genitalien und mit der Option auf eine selbstgeschriebene Biographie zu ermöglichen, insbesondere im Hinblick auf die Entscheidung, ob eine lebenslange Sexualität mit oder ohne Präputium (Junge) oder Klitorisvorhaut (Mädchen) verwirklicht wird, möge der Bundestag beschließen, in das Bürgerliche Gesetzbuch Buch 4 Familienrecht Abschnitt 2 Verwandtschaft Titel 5 Elterliche Fürsorge § 1631 Inhalt und Grenzen der Personensorge einzufügen:

    § 1631d
    Verbot der rituellen Genitalmutilation

    Die Eltern können nicht in eine rituelle, medizinisch nicht indizierte Beschneidung ihres Sohnes (Zirkumzision) oder ihrer Tochter (nach der Typisierung der World Health Organisation die FGM vom Typ I, II, III, IV) einwilligen. Auch das Kind selbst kann nicht in die Beschneidung einwilligen. § 1909 findet keine Anwendung.

    http://eifelginster.wordpress.com/2012/07/21/297/

  3. Cees van der Duin permalink

    Zirkumzisionsfreundin Eva Quistorp meldet sich am 17. Juli 2012 zum Thema Ritualbeschneidung (Ḫitān bzw. Brit Mila) bei Perlentaucher zu Wort (Wider die postmoderne Religionspolitik) und ruft nun nicht etwa nach dem, kulturell modern, endlich durchgesetzten Verzicht auf gottesfürchtige Entfernung gesunden Genitalgewebes am Kinderpenis, sondern nach dem durchgesetzten Einsatz von Opiaten für “kleine Jungen” bzw. “kleine Jungs”.

    aus: Wenig paradiesisch: Eva und die Vorhaut
    von: Jacques Auvergne am 08.08.2012

    http://eifelginster.wordpress.com/2012/08/08/298/

  4. Cees van der Duin permalink

    Eva Quistorp (Theologin) hat auf Jacques Auvergne (Sozialarbeiter) geantwortet, heute nachmittag. Beschneiden will die Theologin das betäubte männliche Kind nach wie vor, hier zwei Zitate aus ihrer Begründung; alle Denk- und Rechtschreibfehler sind geistiges Eigentum der Pazifistin und Feministin. Auch ich habe mich eingemischt.

    Quistorp: „Wenn ich es als wohl schwer zu ändernden Fakt aus verschiedenen Grünen anerkenne, dass wohl bei der Lage der Debatte und der Aufregung des Zentralrates der Juden und der Muslime, die mit SChlagworten wie Vertreiben und Verbieten Panikmache gemacht haben,das KÖlner Urteil nicht zu bundesweitem Recht werden wird ,habe ich nur eine Realität beschrieben und mir das nicht gewünscht. … Ich glaube, das judentum hat in seiner prophetischen udn liberalen Tradition mehr zu bieten als die bisherige BEschneidungsdebatte und der ISlam mit IBn Rushd und ABu Zaid mehr als KOpftuch, Burka, Beschneidungszwänge und gar SCharia in Europa“

    http://schariagegner.wordpress.com/uber/#comment-1900

    ::

    Eva Quistorp (August 23, 2012 um 3:27 nachmittags, kommentiert auf dem Blog Schariagegner) windet sich wie ein Aal – und hat schon wieder nicht gesagt, dass sie die rituelle Vorhautamputation nicht will. Sie ist unsachlich genug, dem Sozialpädagogen Jacques Auvergne öffentlich zu unterstellen, ihren Beitrag falsch gelesen zu haben, entkräftet dessen prinzipiell beschneidungsgegnerische Argumente aber mit keiner Silbe.

    Theologin Quistorp verbreitet vielmehr einen amorphen Wortschwall aus irgendwelchem reformerischen Potential in den Hochreligionen verwirbelt mit irgendwie bedauernswerten bundesdeutschen Sachzwängen, implizit und wenig zufällig gipfelnd im sinngemäßen Fazit: „An einer Legalisierung der Jungenbeschneidung kommt die BRD nicht vorbei!“ Wie öffentlichg bekannt billigt Quistorp auch heute die nicht medizinisch indizierte Beschneidung. Und nichts anderes hat der pazifistische Sozialpädagoge und Beschneidungskritiker der pazifistischen Theologin und Beschneidungsfreundin vorgeworfen.

    Die beschneidungsbegünstigende Feministin könnte jetzt entweder so ehrlich sein, wiederholt sinngemäß: „Ja, ich will die MGM, aber nur mit Betäubung!“ zu sagen, das ist schließlich die nachweisbare Essenz ihres Essays Wider die postmoderne Religionspolitik, oder aber müsste endlich die Seite wechseln und öffentlich dafür eintreten, dass es in der kulturellen Moderne kein Elternrecht auf operative Mutilation des Kindergenitals gibt, aber eine Pflicht des Staates, dem Kind ein Selbstverständnis, Körperwahrnehmen und Sexualitätserfahren mit unversehrten eigenen Genitalien zu ermöglichen.

    Vielleicht um Halacha und Scharia zu entsprechen oder um Halacha und Scharia nicht zu widersprechen weicht Quistorp hingegen aus; wie eingangs gesagt: sie windet sich wie ein Aal. Das ist argumentativ unredlich und für mich als Naturschützer, Pazifist und Jungenarbeiter, der einmal geglaubt hat, sich in der Partei der GRÜNEN wieder zu finden, ziemlich enttäuschend.

    Immerhin ist klar, wer hier die Debatte zwischen dem Sozialpädagogen und der Theologin zum Thema Beschneidung gewonnen hat – argumentativ, ethisch und vielleicht schon bald ja auch juristisch.

    Cees van der Duin

    ::

  5. Zur Dokumentation: Ich hab eben zum ersten mal in diesem Blog einen Nicht-Spam Kommentar nicht freigegeben, da er einerseits sprachlich sehr stark angreift und anderseits die Argumente für _diese_ Diskussion aus meiner Sicht nicht hilfreich ist.

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