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Aktuelles: Notizensammlung vom 6. World Sceptics Congress

Mai 20, 2012

Drei Tage World Sceptics Kongress in Berlin. Die Entscheidung daran teilzunehmen war eine der besten, die ich dieses Jahr getroffen habe. Es war quasi die gesamte Weltelite des skeptischen/kritischen Denkens versammelt. Dementsprechend hoch war auch die Qualität der Vorträge. (Die des Essens auch, aber ich glaube das hat nix mit dem Rest zu tun;-))


Im folgenden habe ich einige subjektive interessante Gedanken und Anregungen gesammelt. Teils aus Vorträgen, Teils aus Gesprächen, Teils aus den Untiefen meines Gehirns. Fehler dürfen auch gerne korrigiert werden. Viele der Talks werden angeblich in ca. einem Monat im Netz stehen. Hier nochmal der Link zum Programm und auf jeden Fall ein dickes Dankeschön an die Veranstalter, Redner und alle die sonstwie dazu beigetragen haben!

Thema: Wissenschaft vs. Pseudowissenschaft

Ein einfacher Indikator um seriöse Wissenschaft von unseriöser zu unterscheiden sind „Qualifiers“. Wissenschaft zeichnet sich i.d.R. durch einen relativ breiten Konsens in der Wissenschaftlichen Community aus. Wenn also ein „Qualifier“ nötig ist, dann ist das zumindest ein Hinweis, dass sich dahinter eigentlich eine Nicht-Wissenschaft verbirgt (z.B. „Christian Science“, „Alternative Medicine“)

Strategien mit denen unwissenschaftliche Dinge verargumentiert wird, sind:

  • Validität in Fragestellen. D.h. es werden die Aussagen der Wissenschaft in Frage gestellt
  • Widerspruch zu Ideologie. Es wird ein Widerspruch zu einer Ideologie (z.B. Religion) aufgezeigt. Da die Ideologie über die Wissenschaft gestellt wird, muss also die Wissenschaft falsch sein.
  • Es wird auf die Kultur der freien Meinungsäußerung bzw. Fairness etc. verwiesen. D.h. es wird gefordert, dass die Pseudowissenschaft gleichgestellt zu der Wissenschaft gestellt wird.

Thema: Evolution

Dezentralisierung in der USA ermöglicht erst den Erfolg Kreationisten, da es auf lokaler Ebene relativ einfach ist entsprechenden Einfluss zu nehmen. Der Lehrplan der Schule wird von einem gewählten Gremium der Schule festgelegt Und „when you have Elections, you have Politics“.
Bisher habe ich Dezentralisierung (Förderalität) als etwas gutes erachtet, da sie Diversifikation fördert und das Gesamtsystem widerstandsfähiger wird, da Konstruktionsfehler sich nur auf einen Teil des Systems auswirken. – In diesem Kontext muss ich aber meine Einstellung nochmal überdenken. (Was nicht heisst, dass ich komplett überzeugt bin, dass eine zentrale Bildungsvorgabe zwangsläufig besser sein muss).

Die Theorien werden aufrechterhalten aufgrund der Gruppenzugehörigkeit. Argumente werden nur von Gruppenmitgliedern akzeptiert. Diese wiederum riskieren beim Ääußern von gegenteiligen Meinungen, dass sie aus der Gruppe ausgeschlossen werden (was ggf. die komplette Identität angreift). <- Irgendwie eine Todesspirale

Wenn man jemand versucht davon zu überzeugen, dass der Kreationsmus etwas schlechtes ist, dann bringt das ihn dazu noch mehr daran zu glauben. Wenn man Wissenschaft promoted und dabei den Konflikt zur Religion umgeht, erzeugt man eine Illusion der Harmonie. Die wissenschaftliche Methode wird dabei nicht unbedingt verstanden. (D.h. man findet Wissenschaft ggf. toll, versteht aber nicht was es eigentlich ist).

Funfact: Wenn es um Kreationsmus geht, scheinen Islam und Christen sich zu verstehen und sogar Argumente auszutauschen.

We really don’t know where the money is comming from“ – Teile der Kreationisten scheinen über eine enorme Menge an Geld zu verfügen. Wo dieses Geld herkommt ist nicht so genau klar. Hmm.. da könnte man jetzt anfangen Verschwörungstheorien aufzustellen: Sofern es nicht von irgendwelchem dummen „Fussvolk“ kommt, wird es wohl irgendeine Form von Geld sein, dass dem Machterhalt dient…

Gedanke am Rande: Wäre Wissenschaftlichkeit ein evolutionärer Vorteil, dann würde dies dazu führen, dass es (mittelfristig) mehr Wissenschaftler als Parawissenschaftler gibt. Im Moment scheint dies nicht so zu sein, in sofern ist es auch verständlich, dass Menschen lieber der nichtwissenschaftlichkeit anhängen. Ziel der Skeptiker ist es ja auch dies zu ändern, was wiederum die bestehenden Strukturen angreift und damit letzendlich zu den (teils heftigen) Gegenreaktionen führt.

Thema: Wissenschaft und Erziehung

Children are forced to pass boring exams“ – Es wäre besser die Aufgaben/Tests so zu bauen, dass Verständnis zu prüfen und nicht die Fakten. Die Fakten sind immernoch eine wichtige Grundlage/Voraussetzung für das Verstehen, aber dadurch dass vorwiegend diese abgeprüft werden, wird der Fokus verschoben und die Neugier leidet darunter.

So und ein letzter Gedanke noch: „I don’t want to be a scientist because all interesting things have been found“ (Zitat in einer Frage) – Ich denke der Punkt ist ein sehr spannender und wichtiger. Ich kenne die Erfahrung auch gerade mit der Beschäftigung mit dem Thema „kritischem Denken“. Je mehr man sucht, desto mehr Dinge findet man, wo jemand anders sich schon um die Dinge gekümmert hat, wo man vorher dachte „Das wäre cool, das müsste man mal machen“. Leider bleiben dann oftmals (gefühlt) nur noch Themen für die man ein Spezialist auf einem kleinen Gebiet sein muss, oder sich sehr Lange mit etwas beschäftigen mit ungewissem Erfolg. Und ob die Punkte auch noch mit dem eigenen Interesse zusammenpassen?! – Wissenschaft ist einfach kein „Quick win“ und zu suggerieren es wäre so, bringt vermutlich auch nichts. Wenn jemand gute Ideen hat, wie man es schafft zu erkennen und vermitteln, dass man mit dem was man tut einen Unterschied machen kann: Bitte melden!

Thema Medizin:

Es macht keinen Sinn verschiedene Arten von Medizin zu unterscheiden. Die Kriterien sollten für alle Arten die gleichen sein. Wissenschaft fragt dabei nach dem „Ob?“ Nicht nach „Wie?“. Das wichtigste Kriterium ist der Vergleich gegenüber der Kontrollbedingung. Die drei wesentlichen Punkte die dabei zu beachten sind, sind:

  • a) randomization (Keine strukturellen Unterschiede „concealment“)
  • b) blinding (Keine Unterschiede in Bezug auf die Beobachtung)
  • c) intention to treat (keine Unterschiede in der Attrition?)

zu b): Wenn es geht sollte es mindestens Doppel-Blind sein. Leider geht dies nicht immer (indem z.B. derjenige der die Behandlung durchführt Bescheid wissen muss, aber man kann auch dann zumindest die Nachbetreuung und insb. die Datenerhebung blind durchführen. Erwähnt wurde auch noch dreifach (+Datenanalyse blind) und vierfach (+Artikel schreiben blind) – beides dürfte in der Praxis so gut wie nicht vorkommen, auch wenn es eigentlich besser wäre (siehe z.B. das Bem Beispiel unten)
zu c): Wenn man randomisiert, aber die Randomiserung nicht komplett durchgezogen werden kann, sondern Teile der einen in die andere Gruppe wechseln, dann hab ich hinterher 4 Subgruppen (A; A->B; B->A;B). Zur Auswertung habe ich 3 Möglichkeiten:

  1. As treated (Alle die Behandlung A bekommen haben vs alle die B bekommen haben
  2. Per Protocoll (Alle die Behandlung A bekommen haben und auch zu A zugewiesen wurden vs. B und zu B zugewiesen)
  3. Intention to treat (Alle die A zugewiesen wurden vs. alle die B zugewiesen wurden)

Nur 3) ist zulässig, da ich andernfalls Selbstselektionseffekte reinbekomme und dadurch die Randomisierung kaputt gemacht wird.

Wann sollte man eigentlich empirische Studien durchführen? -> Kommt drauf an, wie die Vorbedingungen sind. Es lohnt sich nur zu testen, wenn das Ergebnis die Meinung ändern kann. D.h. Dinge die man auch ohne Test glaubt und Dinge die man trotz positivem Test nicht glauben wird lohnen sich nicht zu testen.

Es gibt keine allgemein akzeptierte Endbedingung für die Frage, wann man eine weitere klinische Studien durchführen soll. Ein Problem in diesem Zusammenhang ist, das in vielen Untersuchungen nur die letzten beiden Jahre in Betracht gezogen werden und Untersuchungen daher lohnenswerter wirken als sie manchmal sind.

In der Medizin wurden 50% aller REGISTRIERTER Untersuchungen nicht veröffentlicht. Bisher gibt es keine ausreichenden Anreize auch alle Studien abzugeben. Hier ist Verbesserungsbedarf vorhanden. Die kompletten Tamiflu-Paper wurden von Ghostwritern erstellt. Die Daten von 60% aller Patienten in Tamiflu-Untersuchungen wurden nicht veröffentlich. Ingesamt sollte man die Finger davon lassen. Von den anwesenden ca. 300 Skeptikern hat nur einer zugegeben, Tamiflu verwendet zu haben.

Akkupunktur kann bei Schmerzreduktion wirken. Dies wirkt vor allem durch das pain-inhibiting-system: D.h. durch den Schmerz der Nadel werden vom Körper schmerzreduzierende Endorphine ausgeschüttet, die auch andere Schmerzen reduzieren. Zum anderen gibt es das „pain gate„, dass unterscheidet ob etwas ein Schmerz ist, oder nicht. Durch Stimmulation der Stelle wird dieses Verändert. D.h. durch andere Art von Stimmulationen (z.B. TENSE) kann man das selbe erreichen. Ingesamt gibt es keinen Hinweis darauf, dass es spezielle Schmerzpunkte gibt. Viele Ärzte bieten Akkupunkt trotzdem an, da es von den Kassen bezahlt wird und sie das Geld brauchen. Statt das Geld in Akkupunktur zu geben, wäre es besser es für Cannabis (insb. bei Krebspatienten) auszugeben.

In der Untersuchung von SCAM – „So Called Alternative Medicin“, wird oftmals „vergessen“ nicht nur nach Belegen dafür, sondern nach Belegen dagegen zu suchen. Demnach findet man natürlich keine. Unter den zahlreichen Methoden gibt es u.a.

  • die Tooth-Fairy-Science (Man untersucht alle Möglichen Eigenschaften zur Zahnfee (wie z.B. die Korrelation mit dem Einkommen der Eltern), aber nicht ob es die Zahnfee wirklich gibt.
  • Pragmatische Studien (Die sich z.B. durch eine seltsame Auswahl der VPN auszeichnet)
  • Cinderella Science (Es werden unfaire Vergleiche durchgeführt. z.B. 30 Minuten Chiropraktik wirkt besser als 1 Minute Placebo)
  • Besonders beliebte Methoden die Kunden zu täuschen sind Testimonials, Indem man etwas völlig anderes beweisst als man behauptet zu beweisen oder ein Verhalten wie bei den Pornstudies (sobald man es wissenschaftlich doppelblind durchführt, verschwindet der Effekt)

Der Placebo-Effekt existiert, aber lediglich bei Schmerz und bedingt bei Übelkeit. Der Effekt lässt sich aber im wesentlichen durch Konditionierung und Aufmerksamkeitseffekt erklären – Zu wenig Zeit für die Patienten ist ein grundsätzliches Problem in der Medizin. In sofern ist es auch gefährlich davon zu sprechen, dass der Placeboeffekt wirkt. An vielen anderen Stellen wurde gezeigt, dass der Placeboeffekt die subjektive Wahrnehmung verbessert, aber nicht die objektive. Bei Schmerz reicht das aus, aber bei soetwas wie Asthma kann es gefährlich werden.

Thema: PSI und Bem

Fehler die bei PSI-Untersuchungen gemacht werden sind „Einfluss des Mediums auf die Fähigkeiten“ (d.h. es funktioniert nur mit geneigten Forschern), und wenn das nicht hilft, dann ist es eben die Ästhetik des Raums. Das nachträgliche Ändern der Regel ist ein quasi in allen Pseudowissenschaften zu finden. Manchmal funktioniert es auch (Zufallstreffer, aber kann dann nicht repliziert werden. Je mehr Leute man testet, desto eher finden sich auch solche Zufallstreffer.

Zum Fall BEM hatte ich ja schon mal was geschrieben. Der größte Fehler ist in diesem Fall, dass Hypothesengenerierung und Hypothesentesung nicht unterschieden werden. Wenn ich aber Post-Hoc eine Hypothese aufstelle, dann kann werde ich immer irgendwas übernatürliches finden. Wenn man das noch mit vielen kleinen Schwächen (Falscher Test; Einseitig statt zweiseitiger Test, gefälschte Ausreißer die das Ergebnis verzerren, Versuchsleitereffekte,…) kombiniert, dann wird aus vielen kleinen Problemen ein großes Problem.

Damit verbunden ist das Problem, dass sich das „Journal of Personality Psychology and Social Science“ geweigert hat, exakte Wiederholungen zu veröffentlichen. Das selbe gilt für andere große Journale. Replikation ist eines der Grundelemente der wissenschaftlichen Forschung. Oftmals wird heutzutage ein „Replicate and Extend“ angewendet. D.h. es werden kleine Parameter verändert um zu untersuchen ob der Effekt dann immernoch gilt. Gerade im Bereich der Pseudowissenschaften ist dies aber sehr problematisch: Wenn man ein Zufallstreffer hat, dann wird dieser als Bestätigung angesehen. Hat man aber kein Treffer, dann wird es auf den Unterschied geschoben. Eine generelle Notwendigkeit sehe ich darin, dass alle Ergebnisse veröffentlicht werden (müssen). Wie bei dem Medizinthema sind auch hier Datenbanken zur Vorabregistrierung nötig. (Das wird das Problem nicht lösen, aber zumindest Hinweise auf den Umfang geben.

Thema: Konservativ vs. Liberal

Double-Down und Smart Idiot-Effekt (Wenn man ein Gegenargument hört, verteidigt man seine Meinung erstrecht, bzw. Mehr Wissen/Bildung führt zu häufigeren Irrrtümern.

Der Unterschied Conservative vs. Liberal existiert (Evtl. auch rechts vs. links bzw. authoritär vs. freiheitlich). Die beiden Gruppen unterscheiden sich sowohl auf Basis ihrer Moral als auch in Bezug auf die Persönlichkeitseigenschaften (u.a. Big 5): Während Konservative in den Bereichen Geld und Struktur besser abschneiden, liegen die Liberalen in Bezug auf Offenheit & Ausbildung vorne. Faktoren mit dem man die beiden Gruppen unterscheiden kann sind z.B. Tolleranz von Unsicherheit/Ambiguität (hoch bei den Liberalen) oder Akzeptanz von Autorität (hoch bei den Konservativen). Spannend finde ich dabei, dass Konservative mehr Einkommen haben, obwohl die Liberalen besser ausgebildet sind.
Überlegung dazu: Welche Auswirkung hat es, wenn sich die Umweltbedingungen schnell ändern? (z.B. im Falle einer Umweltkathastrophe, oder einer Revolution?) – Eigentlich haben dann die Liberalen einen Vorteil, obwohl die Angst vor Veränderung zu einer Tendenz zum Konservativen führt. Und welchen Einfluss auf die Fitness der jeweiligen Gruppe bzw. der Mitglieder hat das Ganze?

In der Regel gibt es auf beiden Seiten sich selbstbestätigende Zyklen. Z.b: Konservative <-> Fox News; Oder: Liberale <-> Höhere Bildung. Obwohl die Liberalen höher Gebildet sind, sind sie auch anfälliger für manche Arten von Fehlern. Z.b. werden Impfungen eher abgelehnt, da die Unternehmen die dran verdienen als böse angesehen werden. („Openness to new stuff“ bedeutet auch „Openness to idiotic stuff“)

Besonders spannend ist, dass unter Alkohol oder unter Druck oder unter Angst eine Verschiebung nach rechts (hin zum autoritären) erfolgt. Einen entsprechenden Effekt nach Links gibt es jedoch nicht.

Sonstiges:

„Science is based on trust“ – finde ich eine sehr interessante Aussage, aber letztendlich läuft es darauf hinaus. Man kann wenn man will an jeder Stelle Mist machen. Zufällig oder durch Beteiligte kommt sowas manchmal raus, aber nur sehr selten. Wäre mal eine spannende Diskussion wie man mit dieser Währung des Vertrauens umgehen kann.

Die Risikoberechnung in Unternehmen ist oftmals Quatsch. Das liegt daran, dass es ein politischer Prozess ist, man ein bestimmtes Ergebnis haben will und keiner der Beteiligten ein Interesse daran hat etwas zu ändern. Es werden unheimlich tolle Analysen auf Basis von Wahrscheinlichkeiten gemacht, die letztendlich quasi beliebig sind. D.h. die Analysen werden zwar immer besser, aber wo nur quatsch reingeht kann auch nur quatsch rauskommen. Insgesamt ist es oftmals besser seinen gesunden Menschenverstand zu benutzen, die Planung nur kurzfristig zu machen und sich so aufzustellen, dass man auf Risiken reagieren kann, die man heute noch gar nicht kennt, als sich auf die statistschen Analysen zu verlassen.

Viele Unternehmen haben falsche / Unsinnige Aussagen auf ihren Webseiten. Wenn sich genügend Leute bei den dafür zuständigen Behörden über etwas beschweren, dann bewirkt das etwas. D.h. man muss es den Leuten einfach genug machen, sich zu beschweren. Funktioniert leider aufgrund anderer Gesetzeslage in Deutschland nicht so einfach. Evtl. lässt sich hier über die Verbraucherschutzzentralen bzw. über geeignete Formen der Abmahnung etwas machen.

Es gibt Unterschiede zwischen Männer und Frauen, doch viele der Meldungen und auch viele Untersuchungen sind falsch, bzw. die Unterschiede werden überrieben. Dies liegt daran, dass Themen nicht neutral untersucht werden, und oftmals die Argumentationen keiner wissenschaftlichen Untersuchung stand hält. Fehler die dabei gemacht werden sind z.B.:

  • Naturalistischer Fehlschluss
  • Stereotype Thread (D.h. Der Stereotyp erzeugt bzw. verstärkt den Effekt)
  • Sense of not belonging (D.h. wenn man gegen die „normalen“ Verhaltensweisen verstösst, hat man Angst aus der Gruppe gestossen zu werden, weswegen man sich im Zweifelsfall doch den Stereotypen beugt.

Aus geologischen Untersuchungen lassen sich keine Unterschiede ableiten. U.a. liegt dies daran, dass man als Fossile ja nur genau diejenigen bekommt, die nicht überlebt haben, die also ggf. nicht angepasst bzw. nicht normal waren.

Man sollte gegen die kämpfen, die Glaube als Wissenschaft verkaufen, nicht diejenigen die daran glauben.

Links:

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From → Sonstige

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