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Beispiel 7: Parawissenschaften untersucht

Dezember 31, 2011

Die folgenden beiden Seiten haben mich durchaus ein wenig amüsiert. Jetzt weiss ich dass es besser ist, ich masturbiere als dass ich mir einen Kaffee-Einlauf verpasst und noch besser wenn ich dabei lache.

Was nicht funktioniert (Kaffee-Einlauf gegen Krebs; Fernbeten gegen AIDS; Auraheilung; Zitrone und Lavendel einatmen um Wunden zu heilen):

http://www.hillmanfoundation.org/blog/coffee-enemas-aromatherapy-and-intercessory-prayer-your-tax-dollars-work

Und was (neben den Massagen aus dem vorigen Artikel) funktioniert (Masturbieren; Placebos; Lachen; Maden; Blutegel; Muttermilch, Kartoffel; St.Johns Wort; Äpfel)

http://www.oddee.com/item_98022.aspx

Der erste Artikel kritisiert ja sehr stark, das Geld, dass in die Untersuchung von absurden Sachen gesteckt wird. Mit dem zweiten möchte ich auch das ein wenig relativieren. Es kann durchaus sehr sinnvoll sein auch mal absurde Sachen zu untersuchen. Es ist letztendlich eine Frage des Aufwands. Je weniger plausibel etwas ist, desto weniger Geld sollte man in die Erforschung stecken. Trotzdem sollten auch kuriose Sachen untersucht werden wie dies z.B. auch das IGPP in Freiburg macht.

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From → Beispiel, Sonstige

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